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| Vier von fünf Menschen machen sich in Deutschland Sorgen wegen des Klimawandels. Das zeigt eine heute veröffentlichte Befragung der Bertelsmann-Stiftung und des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit. 54 Prozent fordern mehr staatliche Ausgaben für den Klimaschutz und 56 Prozent wünschen sich weitere Maßnahmen in der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende. Die Zustimmung dazu geht allerdings leicht zurück, vor allem aus Furcht vor persönlichen finanziellen Folgen (53 Prozent). Nach dem Willen von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) soll der Klimaschutz künftig als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen im Grundgesetz verankert werden. |
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| Deutschland braucht nach Ansicht des Arbeitgeberverbandes Pflege (AGVP) mehr Investitionen in den Pflegesektor. „Wir müssen bis 2040 zwei Millionen Menschen mehr versorgen“, sagte AGVP-Präsident Thomas Greiner heute in Berlin. Die Politik verdränge die massiven strukturellen Probleme der Branche. Bereits jetzt fehlten rund 60.000 Pflegeplätze im Jahr. Greiner verwies darauf, dass zwischen 1995 und 2010 in manchen Jahren bis zu 300 neue Pflegeheime eröffnet wurden. Inzwischen stagniere die Zahl der Pflegeplätze in Deutschland. Im Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) fänden sich keinerlei Impulse für Investitionen in die stationäre Pflege. |
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| Die Jugendämter in Deutschland haben 2025 bei rund 79.800 Kindern und Jugendlichen eine Gefährdung ihres Wohls festgestellt – bei so vielen wie nie zuvor. Im Vergleich zu 2024 stieg die Zahl um zehn Prozent beziehungsweise rund 7.000 Fälle. Das zeigen heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamts. Seit Beginn der Statistik im Jahr 2012 hat sich die Zahl der festgestellten Gefährdungen von damals rund 38.300 mehr als verdoppelt. Zugleich prüften die Jugendämter 2025 knapp 268.300 Verdachtsfälle, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. |
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Hitze wirkt sich unmittelbar auf den menschlichen Körper aus. Sonnenbrand und Hitzeschlag werden bereits nach wenigen Stunden spürbar. Die Folgen von UV-Strahlung zeigen sich dagegen oft erst Jahrzehnte später. Gerade das macht den Schutz vor ultravioletter Strahlung zu einer Herausforderung, erläutert der Umweltmeteorologe Andreas Matzarakis im Gespräch mit G+G-Autorin Ines Körver. Der Wissenschaftler von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erklärt, warum Hitze und UV-Strahlung zu den folgenreichsten Umweltstressoren gehören und welche einfachen Schutzmaßnahmen helfen können. |
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G+G-Ticker
+++ Forsa-Umfrage: Fast jeder Fünfte verschweigt etwas beim Arzt › Barmer +++ Bewegungsstörungen bei 15- bis 18-Jährigen deutlich gestiegen › KKH +++ Umfrage: Potenzial von Gesundheits-Apps wird noch nicht ausgeschöpft › Deloitte +++ WHO-Chef befürchtet im Kongo Ebola-Ausbruch nie dagewesenen Ausmaßes › Statement +++ Sport verlängert auch bei über 70-Jährigen das Leben › JAMA +++ WHO kritisiert neue US-Impfempfehlungen für Kinder › UN News +++ Nach Sonnenfinsternis: Dutzende Menschen mit Augenbeschwerden in Klinken › Welt +++ Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen ist auf 75,3 Prozent gestiegen › Hib +++ Cyberangriff auf Anbieter medizinischer Software in Polen: Millionen sind betroffen › Stern +++ Trump-Regierung streicht Finanzierung für Operationen von Trans-Kindern › Spiegel +++ Herzstiftung mahnt zu besonderem Hitzeschutz für Herzkranke › Presseinfo
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